DBU Förderthema: Verminderung von CO2-Emissionen in energieintensiven Branchen

Bis zum Jahr 2050 soll die Emission von Treibhausgasen in Deutschland um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dazu sollen unter anderem der Primärenergieverbrauch um 50 Prozent reduziert und der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung auf 60 Prozent gesteigert werden. Die energieintensiven Unternehmen spielen dabei eine zentrale Rolle, wobei dei Branchen Stahl- und Metallverarbeitung sowie Steine-Erden für die Förderarbeit der DBU von besonderer Bedeutung sind. Die Förderung zielt daher darauf ab, vorzugsweise in den kleinen und mittelständischen Unternehmen dieser Branchen den Energieeinsatz in allen Prozessen samt zugehöriger Betriebstechnik zu reduzieren, den Energieverbrauch der hergestellten Produkte zu vermindern und eine nachhaltige Handhabung und Nutzung der betrieblichen Technik zu befördern.
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